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Kontakt

Selbsthilfe-Kontaktstelle
PariSozial Minden-Lübbecke/Herford, Simeonstraße 17 - 19, 32423 Minden

Telefon: 0571 82 802 17 und 0571 82 802 24.
Unsere Sprechzeiten: Mo. und Di. 9:00 - 12:30 Uhr. Do. 9:00 - 12:00 und 14:00 - 17:00 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Für eine Gewährleistung der Vertraulichkeit empfehlen wir Ihnen immer die Kontaktaufnahme per Telefon statt per E-Mail.

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Die Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle: Katja de Vink, Renate Winkler-Werner, Iris Busse (von links nach rechts).

Stark sein

Wenn Sie uns eine E-Mail über PariSozial Minden-Lübbecke/Herford oder an diese E-Mail über Parität NRW zusenden möchten:
Wir bemühen uns, Ihre E-Mails umgehend zu beantworten. Sie sollten aber bei vertraulichen Inhalten bedenken, dass eine nicht verschlüsselte E-Mail auf dem Übertragungsweg u. U. für Unbekannte lesbar ist, ähnlich einer Postkarte.
Per E-Mail geben wir keine persönlichen Kontaktdaten der Gruppenaktiven weiter. Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie mehr zu einer Gruppe in unserem Kreis wissen möchten. Wir unterliegen selbstverständlich alle der Schweigepflicht! Im persönlichen Gespräch können wir gemeinsam ihr Anliegen einfach besser klären.

Ihre Anliegen werden vertraulich behandelt. Die Beratung ist kostenlos.

Damit unsere Angebote wie bisher fortgesetzt und weiterentwickelt werden können, sind Ihre Spenden willkommen. Wir sind wegen der 'Förderung für Wohlfahrtspflege' vom Finanzamt Minden, dem wir jährlich unsere Bilanz vorlegen, unter der Steuernummer 335 / 5792 / 1462 als gemeinnütziger Träger anerkannt. Ihre Spende an uns ist also steuerlich absetzbar. Bitte geben Sie an, dass mit Ihrer Spende die Arbeit der ´Selbsthilfe-Kontaktstelle´ bedacht werden soll.

Unser Spendenkonto: PariSozial Minden-Lübbecke/Herford
Sparkasse Minden-Lübbecke
IBAN: DE16 4905 0101 0040 0422 44
BIC: WELADED1MIN

Eine Bitte an Studierende und professionelle Institutionen bezüglich Weiterleitung von Informationen an Selbsthilfegruppen

E-.Mail

Unsere Einrichtung erhält ständig und zunehmend Anfragen von professionellen Institutionen, Studierenden, Wissenschaftlern, Meinungsforschungsinstituten, (Pharma-)Unternehmen, Forschungsinstituten, Fernsehsendern, (Werbe-)Agenturen u. v. a. Fast immer geht es darum, dass wir für die genannten Akteure Kontakte zu Betroffenen herstellen und/oder Fragebögen und/oder Informationen zu Fortbildungen etc. (sowohl per E-Mail als auch auf dem Postweg) weiterleiten sollen.

In den Selbsthilfegruppen sind zumeist chronisch kranke Menschen, die uns ihre Kontaktdaten aber nur zu ganz bestimmten Zwecken anvertraut haben. Zudem ist es in der Regel nicht möglich, die Seriosität der Anliegen zu beurteilen. Hinzu kommt die Vielzahl der Indikationen, mit denen die Selbsthilfegruppen zu tun haben (allein im Internet-Portal www.selbsthilfenetz.de haben wir die Gruppen in Nordrhein-Westfalen nach über 800 Stichworten sortiert).
Und zu ganz vielen dieser Stichworte schreibt gerade ein Studierender eine Arbeit und möchte durch uns Kontakt zu Betroffenen herstellen; Gleiches gilt für die Doktorandin, aber bitte ganz schnell und zügig, denn die Zeit drängt. Da sucht ein Fernsehsender – am besten noch heute im Laufe des Tages – mal eben einen Interviewpartner. Oder eine Sozialwissenschaftlerin möchte eine Untersuchung erstellen oder es werden für eine Therapie- oder Medikamentenstudie Teilnehmende gesucht. Ein Forschungsprojekt möchte Unterstützung bei einer Fragebogenaktion etc. Und zumeist ist gar kein eindeutiger Bezug zu Selbsthilfe, zu Selbsthilfegruppen und deren Bedürfnisse zu erkennen.

Da geht es dann um ganz andere, nicht selten kommerzielle Interessen. Dafür sollen wir die Betroffenen suchen und ansprechen, diese über die Anfragen informieren, Interessen abfragen, E-Mails oder Anschreiben weiterleiten, Aushänge machen, ggf. weitere Informationen anfordern usw. usf. Das können und wollen die Selbsthilfe-Kontaktstellen – zumindest die des Paritätischen Nordrhein-Westfalens – nicht leisten. Das entspricht nicht deren Auftrag und Selbstverständnis.

Wir empfehlen mit den entsprechenden Selbsthilfeorganisationen auf Bundesebene Kontakt aufzunehmen, um gezielt(er) die hier relevanten Gruppen bzw. Betroffenen anzusprechen (zu finden auf den Seiten der NAKOS Berlin, http://www.nakos.de/site/datenbanken/gruen/).

 

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Letzte Aktualisierung dieser Webseite: 16.10.2017
Kontaktdaten:
Kontaktdaten:
Katja de Vink, Renate Winkler-Werner, Iris Busse. Telefon: 0571 82 802 17 + 82 802 24 + Fax: 0571 82 802 69. Mo. + Di. 9:00 - 12:30 Uhr. Do. 9:00 - 12:00 + 14:00 - 17:00 Uhr + nach Vereinbarung.
Marie-Luise Lapp: Di. 14 - 16 Uhr und nach Vereinbarung. Telefon: 0571 82 802-15 [Mehr]
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